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Station 2: Permagarten

Permakultur ... die Ursprünge:

Wie wäre es, am Wiederaufbau des Paradieses teilzuhaben? Einem Ort der wunderschön ist und noch dazu im Überfluss bereit hält, was wir zum Leben brauchen. Eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen beherbergt. Raum bietet für Erholung, Gemeinschaft, sinnvolle, erfüllende Arbeit, ein Leben mit Kindern und Alten. Ein Leben von der Natur und im Einklang mit der Natur.

Immer mehr Menschen wagen es heute, von so einem Leben zu träumen. Und ihre Visionen sind nicht nur Phantastereien. Die Zeichen unserer Zeit sagen eines ganz deutlich: Wir müssen Wege finden, genau diese Art von Träumen heute Wirklichkeit werden zu lassen.

Der Begriff "Permakultur" wurde in den 70er Jahren von den Australiern Bill Mollison und David Holmgren geprägt, für etwas, das sie als "dauerhafte Landwirtschaft" bezeichneten, als "permanent agriculture". Sie hatten Planungsgrundsätze entwickelt, um Systeme zu erschaffen, die ebenso stabil, komplex und produktiv wie natürliche Ökosysteme sein würden, aber gleichzeitig vor allem aus Pflanzen und Tieren bestünden, die dem Menschen nützen: Essbare Landschaften, die den Mustern und Prinzipien der Natur entsprechen und gleichzeitig einen Überfluss an Lebensmitteln, Biomasse und Energie liefern könnten. Auch die vor Ort lebenden Menschen und die Art und Weise in der ihr soziales Leben organisiert ist, wurden immer stärker in die Planung einbezogen. Damit reifte das Konzept mit den Jahren zur Vision einer dauerhaften nachhaltigen Kultur, einer "permanent culture".

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